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Claudia Isabel Martin

MusikTheaterRegisseurin | Stage Director

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Sor Juanas Traum

Sprachen Deutsch, Spanisch

Sor Juana Inés de la Cruz (1648–1695)

Nonne, Dichterin, Philosophin, Komponistin, Feministin. Eine der brillantesten Intellektuellen des Barock, deren Gedanken bis heute kraftvoll nachhallen. Im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt, rückt dieses Musiktheater die „Zehnte Muse“ Mexikos ins Licht.

​Das interdisziplinäre Bühnenstück folgt der inneren Welt einer Frau, deren Geist grenzenlos war, während ihr Körper den Regeln einer patriarchalen Gesellschaft unterworfen blieb. Zwischen Traum und Realität, Klosterzelle und kosmischer Erkenntnis entfaltet sich eine Geschichte von Mut, Sehnsucht und Widerstand – erzählt von einer Schauspielerin, vier Musikerinnen und einer Lichtkünstlerin, die all diese Dimensionen in Klang, Bewegung und Lichtinstallation verkörpern. 

Es erklingt Musik von Sor Juana, von ihren Zeitgenoss*innen sowie die Uraufführung einer Vertonung von Fragmenten ihres berühmtesten Werks, Erster Traum (Primero sueño), komponiert von Dorothee Hahne. Texte und Lyrik von Sor Juana werden von der Darstellerin verkörpert, während eine live entstehende Lichtinstallation ein fluides, digitales Bühnenbild schafft, das in ihre Gedankenwelt und Zeit entführt.
Ein Stück über das Streben nach Erkenntnis, die Macht des Wortes und die unbedingte Freiheit des Denkens.

Das Projekt wird finanziell gefördert vom Bremer Senator für Kultur, der Deutschen Orchesterstiftung, dem Zentrum für Kunst Bremen und der Marianne Steegmann Stiftung.

MIT Marsyas Baroque Ensemble : Milena Cestao

LICHTKUNST Katrin Bethge

AUSSTATTUNG Sabrina Heitzer

FOTOS Arne: Tabakquartier

Il Giustino

Mehr Infos

PRESSE titelt: „Diese Vivaldi-Oper ist eine einzige Freude“

und das Crescendo-Magazine schreibt:

„… parfaitement compatible avec la réussite artistique : l’imagination fertile et le travail détaillé de Claudia Isabel Martin Peragallo, une artiste germano-péruvienne qui signe la mise en scène, en sont une nouvelle preuve. Elle se sert d’éléments du théâtre de rue ou de la « Commedia dell’Arte » filtrés par une touche d’humour scintillante pour nous tenir en haleine pendant les plus de trois heures qui dure cet ouvrage. Imagination, oui, et travail soigné aussi car on ne trouve pas vraiment des maladresses scéniques dans ce groupe de jeunes chanteurs dont l’expérience n’est pas toujours si vaste.“

Justina Vaitkute | Giustino

Maximiliano Danta | Anastasio

Jiayu Jin | Arianna

Sarah Hayashi  | Leocasta | Fortuna

Thoma Jaron-Wutz | Vitaliano

Lucija Varšić | Andronico

Benedetta Zanotto | Amanzio

Massimo Frigato | Polidarte

Stefano Demicheli | Musikalische Leitung

Polina Liefers | Bühne & Kostüm

Uma Tholen | Dramaturgie & Übertitel

Jeffrey Francis | Gesangscoach

Barockorchester:Jung | Orcheste

Fotocredit: (c) Innsbrucker Festwochen/Birgit Gufler

Xerxes (Serse)

„So geht Barockoper 2024: Der Augsburger „Serse“ überzeugt im Stadttheater Fürth mit Witz und Drive“ Nürnberger Nachrichten 10/2024

„Sie inszeniert mit leichter, menschenfreundlicher Ironie, mit Respekt vor den Figuren und ihren Emotionen. Mögen sie auch pathetisch und selbstsüchtig erscheinen wie Serse oder zuweilen intrigant wie Atalanta, Martin verrät sie nie.“ Donaukurier 04/2024

„Durch treffsichere Figurenführung gelingt es Claudia Isabel Martin, diese Doppelgesichtigkeit des überwiegenden Teils des siebenköpfigen Sänger(innen)septetts herauszumodellieren. Zusätzlich reizvoll dabei, dass die Regisseurin Ernst und heiteres Spiel stets in Balance zu halten versucht, aber auch, dass die besungenen Gefühle und die daraus resultierenden Affekte nie der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“ Augsburger Allgemeine 04/2024

Staatstheater Augsburg, Premiere 27.04.2024, WA 09.2024

Musikalische Leitung Ivan Demidov

Bühne Katharina Laage Kostüme Polina Liefers

Video Jana Schatz Dramaturgie Vera Gertz

Serse Natalya Boeva / Fanny Lustaud

Arsamene Luise von Garnier

Romilda Jihyun Cecilia Lee

Atalanta Olena Sloia

Amastre Kate Allen

Ariodate Wiard Witholt

Elviro Shin Yeo

Re buffon Erik Völker

Opernchor des Staatstheaters Augsburg

Augsburger Philharmoniker

FOTOS Jan-Pieter Fuhr (1-3); Matthias Baus

Carmen

​OPÉRA-COMIQUE VON GEORGES BIZET

„Von der Aufzeigung billiger Klischees, die man sonst oft mit dieser Oper in Verbindung bringt, hat [das Regieteam] Gott sei Dank Abstand genommen. [...] Vielmehr betont Frau Martin Peragallo bei ihrer Regiearbeit die durch Stiermasken symbolisierte, sich einer konkreten Zuordnung entziehende parabelhafte Komponente der Handlung. Gekonnt stellt sie heraus, aus welchen Motiven es zu dem schlussendlichen Mord an der Titelfigur kommt. [...] Sie versteht ihr Handwerk, das muss man sagen. So bezieht sie geschickt den Zuschauerraum in ihre Deutung mit ein. [...] Am Pult war Daniel Inbal voll in seinem Element. Feurig und intensiv wies er der konzentriert und klangschön spielenden Badischen Philharmonie Pforzheim den Weg durch Bizets Partitur.“

„Der Opernfreund“ vom 13. Oktober 2025

CARMEN JINA CHOI / CECILIA PASTAWSKI
DON JOSÉ, SERGENT DIRK KONNERTH / FELIPE ROJAS
ESCAMILLO, TORERO MARTIN BERNER / DANIEL NICHOLSON
MICAËLA STAMATIA GEROTHANASI / ELISANDRA MELIÁN
REMENDADO, SCHMUGGLER LEOPOLD BIER / ALEJANDRO APARICIO
DANCAÏRO, SCHMUGGLER SANTIAGO BÜRGI / ALEJANDRO APARICIO
ZUNIGA, LEUTNANT LUKAS SCHMID-WEDEKIND / ALEKSANDAR STEFANOSKI
MORALÈS, SERGENT JOHAN ROUSSEY
FRASQUITA  LOU DENÈS / FRANZISKA FAIT
MERCÉDÈS  DOROTHEE BÖHNISCH / JINA CHOI

CHOR, EXTRACHOR UND KINDERCHOR DES THEATERS PFORZHEIM 
BADISCHE PHILHARMONIE PFORZHEIM 

MUSIKALISCHE LEITUNG DANIEL INBAL
INSZENIERUNG CLAUDIA ISABEL MARTIN PERAGALLO 
AUSSTATTUNG POLINA LIEFERS
DRAMATURGIE UND ÜBERTITEL CARLO MERTENS
CHORLEITUNG JOHANNES BERNDT
CHOREOGRAFISCHE MITARBEIT SABRINA STEIN

Fotos von Martin Sigmund

Was frag ich nach der Welt!

Ab 06. November 2021 im Rokokotheater Schwetzingen

Trailer

Vier Menschen auf der Suche nach sich in ihren Leben. Im barocken Musiktheater Was frag ich nach der Welt! schauen wir durch mosaikartige Zeitsplitter in Momente möglicher Biografien. Das am barocken Pasticcio inspirierte Musiktheater changiert zwischen emotionaler Zustandserfahrung wie auch reflektierenden Zeitkommentaren einer stetigen Gegenwart. Im Theater. Im Nirgendwo. Im Überall. Denn unsere Welt verschiebt sich: Wohin wissen wir nicht und gleichzeitig sind wir die Verursacher*innen und Gestalter*innen dieser Prozesse. Was frag ich nach der Welt! folgt vier Figuren in den Lustgarten erwachender Zwischenräume jenseits linearer Zeitstrukturen. Mitten im Leben, fest auf dem Boden stehend und doch um die Endlichkeit dieses Lebens wissend…

"Schon recht früh hatte ich das Bild eines im Stundenglas pulsierenden Herzens in mir – ein Herz, das letztlich die gläserne Hülle sprengt.“

Mit Dora Rubart-Pavlíková | Katarina Morfa | João Terleira | Edward Grint

Musikalische Leitung Clemens Flick

Ausstattung Veronika Kaleja

Fotos Isabel Machado Rios

Theater und Orchester Heidelberg

In Ausgabe 03/2022 der Zeitschrift Opernglas schreibt K. Scharffenberger: “[…] Denn das vom Cembalisten und historisch informierten Dirigenten Clemens Flick und der Opernregisseurin Claudia Isabel Martin konzipierte Musiktheaterprojekt […] zielt genau hinein in die geistige und emotionale Gemengelage […] sind verdichtet zu einem szenischen Reigen, der zwischen zwei Extremen pendelt. […] Den Weg der vier Akteure durch ein Wechselbad aus Liebesspiel und ‘Memento mori’ Momenten bebildern […] und ihre Ausstatterin Veronika Kaleja […] auf suggestive, minimalistisch-allegorische Weise. Hier und da wird der Fundus barocker Sinnbilder und Symbole angezapft, manches Tableau hat aber auch surrealistische Qualität.”

Unter der Überschrift “Eine hinreißende, pessimistische, freudige Barockrevue beim „Winter in Schwetzingen“ beobachtet Judith von Sternburg in der Frankfurter Rundschau: Szenisch bringt Claudia Isabel Martin das in Veronika Kalejas Ausstattung klug zum Laufen.[...]. Ausgehend von jenem In-die-Welt-geworfen-Sein bietet sich vielmehr packende kleine Szenen, die ihre Intensität ganz aus Musik und Text schöpfen. Rasende Liebe und Lebenslust, tiefer Pessimismus. Atemberaubende Einsamkeit.[...], eigenwillige Menschen, die sich immer wieder neu zusammentun und trennen werden, dazu Stimmen, die sich umeinander schlingen für die Ewigkeit einiger Minuten. Unwiderstehlich.

Maria Herlo im Mannheimer Morgen schreibt von einer überzeugenden Premiere unter der Überschrift „Optimismus trotz tiefen Leids“: "Am Ende der bejubelten Premiere drängt sich die Frage auf: Braucht diese Musik den Aufwand, mit der sie in Szene gesetzt wurde? Und die Antwort lautet: Ja, sie braucht ihn [...] Opulenz, Feuer, Wasser, Rauch und Nebel [...] das Spiel mit der Perspektive sind wesentliche Elemente des barocken Theaters; der gegenwärtige Bühnenraum als Teil dieser sinnlichen Inszenierung jedoch, die zeitlosen Kostüme, vor allem die vertonten Texte legen den Bezug zur Gegenwart, zum ewig Gültigen, offen."

Heute Abend: Lola Blau

LOLA BLAU Carmen Fuggiss

KLAVIER Maxim Böckelmann

AUSSTATTUNG&VIDEO Julia Katharina Berndt

FOTOS Isabel Machado Rios

Premiere 29.02.20 an der Staatsoper Hannover

Komisch, melancholisch und bissig – Liederzyklus, Monolog und One-Woman-Show: Kreislers Musical ist intelligent und böse, berührt Herz und Hirn, verführt zum Lachen und Weinen. Vom so genannten „Anschluss“ Österreichs über ihre Emigration in die USA bis hin zur Rückkehr aus dem Exil folgt Komponist, Sänger und Dichter Georg Kreisler in seinen „bösen Liedern“ den Lebensstationen der jüdischen Bühnenkünstlerin Lola. Vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Bedrohung sinniert Lola Blau mit Sprachwitz und Melancholie über Kunst, Liebe und die Zumutungen des Showbusiness. Die Regisseurin Claudia Isabel Martin, deren Inszenierung von Elena Kats-Chernins Iphis bereits im Ballhof zu sehen war, widmet sich Kreislers ikonisch gewordener Frauenfigur, die um ihre Existenz als Schauspielerin und Mensch in Zeiten politischer Radikalisierung ringt.

Rainer Wagner titelt am 02.03.2020 in der HAZ Heute Abend: Carmen Fuggiss: “Regisseurin Claudia Isabel Martin und ihr Solostar arbeiten mit wohldosierter Personenregie, geschickten Stimmungswechseln und klugem Timing. Das ist angesichts heutiger Regiemoden fast schon altmodisch und bringt diese musikalische Zeitgeschichte doch subtil ins Heute. Kleinkunst? Ein kleiner großer Abend!“

Don Giovanni

OPER WUPPERTAL

Wiederaufnahme/ Revival 07.09.2025


Musikalische Leitung

Patrick Hahn | CHRISTIAN REIF Dirigat (13.06.25)

CLAUDIA ISABEL MARTIN
Inszenierung

POLINA LIEFERS
Bühne

VERONIKA KALEJA
Kostüme

RUBEN RENIERS
Choreografie

ULRICH ZIPPELIUS
Choreinstudierung

LAURA KNOLL
Dramaturgie

SOPHIE KÜNNECKE, MARIA STANKE
Musiktheatervermittlung

ZACHARY WILSON
Don Giovanni

MARGAUX DE VALENSART
Donna Anna

SANGMIN JEON
Don Ottavio (24.05., 13.06.25)

JONGYOUNG KIM*
Don Ottavio

ERIK ROUSI
Komtur

EDITH GROSSMAN
Donna Elvira

OLIVER WEIDINGER
Leporello

AGOSTINO SUBACCHI, A. G.
Masetto

ELIA COHEN-WEISSERT*
Zerlina

NATALIA LABOURDETTE*
Zerlina (24.05., 31.05.25)

TAMINA BIBER*
Zerlina (Spielzeit 2025/26)

RUBEN RENIERS
Die Verführung

OPERNCHOR DER WUPPERTALER BÜHNEN

Fotos: Axel J. Scherer

FILUM ENSEMBLE für Alte Musik

Ach, Johann Sebastian B. – Eine Festmusik

Drei Menschen, drei Leben – ein Fest für J., S., B.. Die Gäste trudeln schon ein, doch noch laufen die festlichen Vorbereitungen für die geschlossene Gesellschaft, inmitten derer sie sich begegnen. Denn ein gelungenes Fest ist einmalig – was passiert bleibt ewig!

J.,S.,B.: Meike Hartmann, Christoph Rosenbaum, Roman Tsotsalas

Szenografie: Katharina Laage

Musikalische Leitung: Yngvild Vivja Haaland Ruud

Juli 2021 Hannover, Gleis D | Eisfeld, Alte Strumpffabrik

Front Image Nils Ole Peters : Fotos Katharina Laage

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Publikum gefragt! La Serva Padrona (Pergolesi) – eine Truckoper

TRAILER hier

ZDF Morgenmagazin “Deutschlands wohlklingenster LKW”

Uberto und sein fahrendes Ensemble sind mit dem Operntruck, liebevoll von allen "roter Dracher“ genannt, auf großer Tournee – im Gepäck Pergolesis Opernintermezzo "La Serva Padrona“. Neu im Team ist die talentierte Sängerin Serpina, die als Assistentin die Tour des erfahrenen Stars Uberto betreut. Doch kurz vor der Vorstellung wird die Bühnenluft unerträglich dick - die Launen des Chefs machen alle fertig! Serpina beschließt das zu ändern. Ist die Zeit reif für einen neuen Star?

Im turbulenten Kampf um die Bretter, die die Welt bedeuten, vermischen sich Realität und Show zunehmend: Wird Uberto dieses Spiel zuviel?

MIT Lana Sophie Westendorf und Roman Tsotsalas

Deutsche Bearbeitung Karsten Barthold

Ausstattung Katharina Laage

Ausstattungsassistenz Sabrina Heitzer

Szenenfotos: Isabel Machado Rios

“Oper für alle und überall direkt aus dem Truck” (Klassikradio 18.07.2022/ A. Kohler)

“Das rollende Opernhaus” (NDR Hallo Niedersachsen 26.06.2022)

“Im Vorbeigehen mal eben eine Oper” (InSüdthüringen 07/2022)

Link ZDFMoMa auf Nachfrage erhältlich.

Unsere Teaser zum Stück:

In Fahrt!

Werkstattcheck

Alle rein – Truckzauberei

About – Vorabdoku

PUBLIKUMSSTIMMEN

FILUM Ensemble für Alte Musik

Why Chiquinha? by collect:eve

"Why Chiquinha?" refers to a feminist music theater piece about Chiquinha Gonzaga (Francisca Gonzaga), a pioneering Brazilian composer, pianist, and activist (1847–1935) who defied patriarchal norms to become a major figure in Brazilian popular music, known for her bold life and fusion of African rhythms with European styles, establishing genres like choro and carnival music. The title asks why she was so revolutionary and why her story is still relevant, exploring her musical innovation and unconventional life. 

SPRACHEN

Brasilianisches Portugiesisch, Englisch, Deutsch

MIT

Marcela Dias : Noam Carmon : Julia Kadel : Liliana Zienawa

Gefördert (Kreation und Gastspiele) durch Neustart Kultur, Brasilianische Botschaft Berlin, Claussen-Simon-Stiftung, Elisabeth-Kleber-Stiftung, Stadtteilrat Barmbek-Nord, Theaterhaus Berlin-Mitte, Das Weite Theater, Stiftung Volksbank Lüneburger Heide

FOTOS Ruben Kindel

... Liebe, bist du!

Szenenquartett mit Minischubertiade

Wie lieben wir? In Gian Carlo Menotti’s ménage à trois The Telephone ist Lucy ständig besetzt und zwingt so ihren angehenden Verlobten Ben die richtige Verbindung zu wählen, bis die Liebe dran ist. Schon angekommen im Eheleben entkommt Helene in Paul Hindemith’s Sketch mit Musik Hin und zurück dem Eifersuchtsmord ihres Gatten Robert nur dank zeitlicher Verkehrung. Wie einsame Herzensdiebe taumeln wir durch heißkalte Liebesszenarien mit romantischen Unterbrechungen u.a. mit Liedern von Franz Schubert und Alma Mahler, die sich sehnsuchtstrunken in Vito Žuraj’s mono-dramatischer Schubertparaphrase Schub’rdy G’rdy verlieren. In vier Kurzopern aus den letzten 100 Jahren unserer Gegenwart fühlen Studierende der Musikhochschule Lübeck modernen Beziehungskisten auf den Zahn. 

Musikalische Leitung: Robert Roche

Ausstattung und Bilder: Katharina Laage

Bohislav Martinů: Tränen des Messers

Eleonore: Misaki Kobayashi / Mutter: Meiyan Han

Satan: Martens, Wong, Joo

Giancarlo Menotti: Das Telefon

Lucy: Tania Renz/ Ben: Kolja Martens

Paul Hindemith: Hin und Zurück

Helene: Tania Renz / Robert: Wonjun Joo

Doktor: Kolja Martens / Weise: Meiyan Han

Krankenwärter, Tante: Yan-Kit Wong

Vito Žuraj: Schub’rdy G’rdy

Sopran: Jasmin Delfs / Anna Eufinger

Lieder und Texte

Wong und Joo

IPHIS

29.03.2019, Staatsoper Hannover

TRAILER HIER

MUSIKALISCHE LEITUNG Siegmund Weinmeister 
BÜHNE Katharina Laage 
KOSTÜME Sandra Maria Paluch 
LICHT Erik Sonnenfeld 
DRAMATURGIE Swantje Köhnecke

IPHIS Anna Schaumlöffel
TELETHUSA Marlene Gaßner
LIDGUS Uwe Gottswinter
IANTHE| 3. HEBAMME Ylva Stenberg
1. GOTT | 1. ERZIEHER | 1. HEBAMME Daniel Preis
2. GOTT | 2. ERZIEHER | 2. HEBAMME  Gihoon Kim

FOTOS Thomas Maximilian Jauk

PRESSE: LIEBESFLUG AUF HOHEM NIVAU Die Oper »Iphis« im Ballhof Eins

Dieses Verwirrspiel der Gefühle hat Regisseurin Claudia Isabel Martin auf berührende und auch amüsante Weise inszeniert. [...] Die Begeisterung am Ende hat auch mit der ausnahmslos hohen sängerischen und musikalischen Qualität aller Akteure zu tun. + 30.03.19 + Hannoversche Allgemeine Zeitung + Claus-Ulrich Heinke +

PUBLIKUMSECHO:

Gundula Sander-Ehbrecht, Lehrerin der Premierenklasse, Klasse 8:

„Wir alle waren und sind sehr begeistert von der Aufführung! Kulisse, Kostüme, Schauspieler... haben großen Eindruck hinterlassen. Ich selbst habe ein paar Tage gebraucht, um das alles zu realisieren. Es war toll!!!!“

Elke Rühmeier, gender und schule, Kooperationsparter

„Es hat mich begeistert, unser Alltagsthema einmal als künstlerische Darstellung auf der Bühne zu sehen und zu hören.“

Slaban: „Es war etwas Neues.“

Noa: „Ich fand das Theaterspiel spannend, lustig und laut.“

Sercan: „Ich fand Iphis extrem gut, spannend und lustig!“

Yasin: „Cool!“

Nachtwandler: Abgespielt!

In der Reihe Nachtwandler an der Staatsoper Hannover, Tiefes Magazin

Tag ist Nacht mir...

Benjamin Britten A Midsummer Night’s Dream – Schlaflied

Richard Wagner Schmerzen (aus Wesendonck-Lieder)

Samuel Barber Sure on this shining night

Hugo Wolf Elfenlied

Wolfgang Amadeus Mozart Arie des Cherubino

Hugo Wolf Um Mitternacht

Giovanni Bottesini Tutte che il mondo serra

Benjamin Britten A Midsummer Night’s Dream – Erwachen

Mit Carmen Fuggiss, Marlene Gassner, Ania Vegry, Dialekti Kampakou, Tatjana Rodenburg, Eunjeong Song, Melanie

Woge, du Welle!

Text Undine geht von Ingeborg Bachmann – Carmen Fuggiss

Richard Wagner Rheingold Ouvertüre - Annemarie Herfurth, Piano

Richard Strauss Das Schloss am Meere –Klaus Angermann

Ethel Smyth - 3 Moods of the Sea:No. 1. Requies – Marlene Gaßner

Antonin Dvorak Lied an den Mond (Rusalka) - Rebecca Davis

Richard Strauss - Ariadne auf Naxos– Zerbinetta: Großmächtige Prinzessin – Ylva Stenberg

Kurt Weill  -  Die Seeräuber-Jenny (Dreigroschenoper) – Carmen Fuggiss

Klavier: Annemarie Herfurth Ausstattung und Bilder Veronika Kaleja

Maske Nelli Abel Video Jan Isaak Voges Licht Sascha Zauner

Wir tauchen ab in die Tiefe der Flüsse und Meere, um die ertränkten Träume, Sehnsüchte und Schrecken zu bergen. Wasser ist kein stiller Zeuge: Im Rausch des nassen Elements klingen Arien und Lieder von fabelhaften Geschichten und vergessenen Schicksalen. Folgen wir dem Strom abgespielter Wassermusiken!

Sor Juanas Traum

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Il Giustino

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Xerxes (Serse)

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Carmen

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Was frag ich nach der Welt!

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Heute Abend: Lola Blau

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Don Giovanni

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FILUM ENSEMBLE für Alte Musik

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Why Chiquinha? by collect:eve

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... Liebe, bist du!

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IPHIS

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Nachtwandler: Abgespielt!

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www.claudia-isabel-martin.com